Sieg und Niederlage nach starker Leistung in der neuen Halle Oberfeld in Langnau
 
Unsere Jungs melden sich gleich nach 1‘20‘‘ mit einem Pfostenschuss ins erste Spiel gegen Biel-Seeland.
In der 5. Minute tauchen sie wieder alleine vor dem gegnerischen Tor auf, beanspruchen dann im Gegenzug die Präsenz unseres Goalies um nicht erstmals in Rückstand zu geraten. Das Team ist von Anfang an präsent und erzielt in der 8. Minute das 1:0; das 2:0 folgt kurz darauf in der 12. Minute.
In der 13. gehen zwei Biel-Seeland-Spieler vor unserem Tor vergessen – es steht 2:1, und nach einem verwerteten Penalty geht es beim Spielstand von 2:2 nach einer gegnerischen Druckphase in die Pause.
Gleich im Anschluss an die Pause legen unsere Jungs mit 3:2 vor und setzen die Seeländer stark unter Druck. Das 4:2 erzielen sie im der 27. Minute und haben darauf zwei Grosschancen bevor sie in der 29. das 5:2 erzielen. FBK dominiert damit die zweite Halbzeit komplett, und darf mit diesem Spiel absolut zufrieden sein.
Das zweite Spiel startet sehr intensiv gegen die in ihrer wunderschönen neuen Halle spielenden Langnau Tigers. Diese spielen mit einem starken ersten Block welcher in der vierten Minute schön den ersten Treffer herausspielt.
Die Partie ist sehr intensiv geführt und unsere Jungs kämpfen gegen einen körperlich klar überlegenen Gegner erfreulicherweise primär mit spielerischen Mitteln. In der 11. Minute gelingt ihnen so der Ausgleich. FBK muss aber trotzdem in der 18. Minute den mittels Buebetrickli erzielten Gegentreffer zum 1:2 entgegennehmen.
In der 23. Minute gehen die Tigers 1:3 in Führung, und nachdem kurz darauf erhaltenen 1:4 wird die Aufgabe nun noch schwieriger.
In der 27. Minute kassieren unsere Jungs in Unterzahl das 1:5, kurz darauf innerhalb von 2 Minuten zwei weitere Gegentreffer nach Fehlern in der Zuordnung.
Das 2:7 in der 34. Minute ist ein kleiner Zwischenaufsteller, wird von den Tigern aber innerhalb kürzester Zeit mit zwei Toten zum 2:9 beantwortet.
Immerhin folgt darauf noch der dritte Könizer Treffer. Die Langnauer Verstärkungsspieler geniessen am Ende zu viele Freiheiten, und wo steht es am Ende 3:11.
Unter dem Strich ging unserem Team in den letzten 20 Minuten schlicht die Luft aus – trotzdem verdient das technisch saubere (Zusammen-)Spiel den Respekt der zufriedenen Zuschauer.